Bundespräsident Van der Bellen tauscht sich zum Thema Ehrenamt mit dem Präsidium der Zivilschutzagenda aus

Von links nach rechts Rotkreuz-Präsident UNIV.-PROF DDR. Gerald Schöpfer, der Präsident des Bundesfeuerwehrverbands Albert Kern, Rosenbauer-CEO KommR Dr. Dieter Siegl und KSÖ-Generalsekretär Dr. Alexander Janda Von links nach rechts Rotkreuz-Präsident UNIV.-PROF DDR. Gerald Schöpfer, der Präsident des Bundesfeuerwehrverbands Albert Kern, Rosenbauer-CEO KommR Dr. Dieter Siegl und KSÖ-Generalsekretär Dr. Alexander Janda

Österreich ist ein Land der Helferinnen & Helfer. Ein Land, in dem sich hunderttausende Bürgerinnen & Bürger ehrenamtlich engagieren – ob in der Freiwilligen Feuerwehr, im Rettungsdienst oder vielen anderen lebenswichtigen Bereichen. Wie ist es derzeit um das Ehrenamt in Österreich bestellt? Darüber und besonders über die Auswirkungen von Covid19 auf die Freiwilligenarbeit haben sich am 13. April 2021 das Präsidium der Zivilschutzagenda gemeinsam mit Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen ausgetauscht. Die Teilnehmer befanden einheitlich: „Wir brauchen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Menschen, die nicht lange Fragen, die zupacken, wenn ein Mensch verletzt ist, die zupacken, wenn ein Mensch in Not ist. Und so täglich für den Zusammenhalt der Gesellschaft sorgen“.

Rosenbauer International, das Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ), der Österreichische Bundesfeuerwehrverband (ÖBFV) und das Österreichische Rote Kreuz haben gemeinsam die Zivilschutzagenda Österreich ins Leben gerufen. Die neue Plattform will die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement verbessern und damit das bestehende Freiwilligensystem als Basis des heimischen Zivil- und Katastrophenschutzes nachhaltig absichern. 

Foto: HBF / Lechner