Bundesministerin Margarete Schramböck im Gespräch mit dem Sicherheitsforum

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des KSÖ Sicherheitsforum Digitale Wirtschaft hatten Anfang Februar die exklusive Gelegenheit sich im Rahmen eines virtuellen Gesprächs mit Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck über die Digitalisierung in Österreich und den Digitalen Aktionsplan Austria auszutauschen.

Im Digitalen Aktionsplan werden Projekte definiert, die die Digitalisierung in Österreich vorantreiben. Anhand ressortübergreifender Leitlinien werden einzelne Kapitel - Krisenfestigkeit, Daten und Wirtschaftstransformation und Digitales Nachhaltiges Wirtschaften – in themenspezifischen Strategieschwerpunkten erarbeitet. Gemeinsam mit 200 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung wurde über alle Fachressorts hinweg in Form von Workshops und Einzelinterviews an Umsetzungsstrategien zur Digitalisierung Österreichs gearbeitet. Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort hat bei der Umsetzung eine Koordinierungsrolle übernommen.

Besonders in Krisenzeiten ist es wichtig am Digitalen Aktionsplan kontinuierlich weiterzuarbeiten. Der digitale Wandel ist für die Gesellschaft und die Wirtschaft Chance und Herausforderung zugleich. „Die Wirtschaft braucht Unterstützung im Digitalisierungsprozess, um resilient aus der Krise zu kommen. Mit der Schaffung von geeigneten Rahmenbedingungen kann die Umsetzung beschleunigt werden. Dies ermöglicht unter anderem die Investitionsprämie, die bereits Investitionen von über 31 Milliarden Euro ausgelöst hat", betonte Digitalisierungsministerin Schramböck.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des KSÖ Sicherheitsforum konnten mit Bundesministerin Schramböck auch über die Wichtigkeit von Cybersicherheit, die ID Austria und über die Schaffung von Infrastruktur für die Digitalisierung diskutieren.

Photocredit: Philipp Hartberger