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Das KSÖ bei den Microsoft Security Days

Am 18. Oktober 2017 führte das KSÖ gemeinsam mit Microsoft Österreich im Rahmen der Microsoft Security Days eine Branchenveranstaltung aus der Reihe „KSÖ Rechts- und Technologiedialog“ durch. Dabei wurde über den Status und die Auswirkungen des Cybersicherheitsgesetzes (NIS-Gesetz) und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) informiert und über aktuelle technische Bedrohungen diskutiert. Dr. Dorothee Ritz, Geschäftsführerin von Microsoft Österreich, und Dr. Alexander Janda, KSÖ Generalsekretär, eröffneten die Veranstaltung und betonten die Bedeutung von Zusammenarbeit zwischen Staat, Wirtschaft und Wissenschaft im Kampf um digitale Sicherheit.

Dr. Dorothee Ritz

In einer Keynote präsentierte Wolfgang Rosenkranz (KSÖ) den Status des NIS-Gesetzes und seine Auswirkungen auf eine staatlich-private Zusammenarbeit. Harald Leitenmüller (Microsoft) informierte darüber, dass Microsoft die DSGVO als Maßstab für Datensicherheit weltweit einsetzen wird und welche Werkzeuge Microsoft einsetzt, um die Vorgaben der Verordnung zu erfüllen. In einer anschließenden Paneldiskussion mit Vertretern von BMI, BMLVS, CERT.at, KPMG und Microsoft wurde detaillierter auf die aktuelle Cyberbedrohungslage und auf Erwartungen an das NIS-Gesetz eingegangen. Die Teilnehmer waren sich darüber einig, dass das NIS-Gesetz positive Auswirkungen auf die digitale Sicherheit Österreichs haben wird, dass aber die Umsetzungsarbeiten eine intensive Kooperation von Staat und Wirtschaft benötigen werden. Abgeschlossen wurde die Veranstaltung durch eine Präsentation aktueller Cybersecuritybedrohungen aus Sicht des israelischen Research & Development Centers von Microsoft.

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